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Freitag, 24. Februar 2017

Warum alles unmöglich ist!

Hey Du,

alles ist unmöglich.

Wenn Du das "Unmögliche" willst ... 
dann meldete sich vielleicht eine kleine Stimme in Deinem Hinterkopf zu Wort.


"Ich habe nicht die Gene, um beim Motocross Fortschritte zu machen."

"Ich habe nicht den Körper, nicht die Ausdauer, nicht die Kraft, um Motocross zu fahren."

"Ich bin zu klein, zu groß, zu unbeweglich oder zu doof."

Egal, was es war, es ging immer um so etwas wie:


"Ich kann es nicht tun."

"Mir fehlt die Erfahrung."

"Ich bin zu schwach."

"Ich kann nicht..."


Und jetzt kommst Du.




Du fällst der Stimme ins Wort und ergänzt den Satz.

Du sagst: "...BISHER!"


"BISHER konnte ich es nicht."

"BISHER fehlte mir die Erfahrung."

"BISHER war ich zu schwach."

"BISHER konnte ich nicht... ."

Aber bald ist es soweit.


Fühlst Du, wie dieses eine Wort ALLES ändert?

Wer Du warst ≠ wer Du bist.

Wer Du warst ≠ wer Du sein kannst.


"Alles ist unmöglich bis Du es tust."

- Nelson Mandela


Viel Spaß beim besser werden wünscht euch MX-Coach Marco 

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Wie du deine Grundlagenausdauer mit viel Spass trainieren kannst.

Die Grundlagenausdauer

Die Grundlagenausdauer (GA) findet unterhalb der anaeroben Schwelle statt.
Das Training wird mit einer Pulsfrequenz von 60–70 % des Maximalpulses absolviert.
Als einfache Faustregel zur Bestimmung des eigenen Maximalpulses gilt die Formel:


Maximalpuls = 220 - Lebensalter (in Jahren)

Wer kein Pulsmessgerät hat, der kann sich auch an seinem Atem orientieren. Solange du dich noch, währende der Belastung, normal unterhalten kannst, liegt dein Puls im grünen Bereich. Natürlich ist ein Pulsmessgerät immer die bessere Variante.

Wofür benötigen wir die Grundlagenausdauer?
Die Grundlagenausdauer hilft uns schneller zu generieren und wieder fit zu sein für die nächste Belastung. Gerade beim Motocross liegt die Belastung bei einem Rennen mit einem  Pulsbereich mit bis zu 200 Schlägen pro Minuten und mehr extrem hoch. Um sich zwischen dem 1. und dem 2. Lauf zu erholen und um für solch eine Leistung gewappnet zu sein benötigen wir eine sehr gute Grundlagenausdauer. 

Man könnte es auch beschreiben als:

„Regeneration durch Bewegung“

Trainingsmöglichkeiten zur Verbesserung der Grundlagenausdauer:

Joggen, Fahrradfahren, Rudern oder Schwimmen usw.

Nachteil dieses Trainings:

-          mit über einer Stunde sehr lang
-          teilweise sehr langweilig, da sehr einseitig

Der MX Coach Tipp

Einfach ein Fahrrad auf eine „Rolle“ spannen, losradeln und während des Grundlagentrainings, das Supercross Rennen vom letzten Wochenende auf dem Laptop oder auf dem Fernseher anschauen. So macht das Training Spaß und während Ihr Supercross schaut kommt bestimmt keine Langeweile auf.

Das anschauen der Rennen ist auch eine super Motivationshilfe. Wer will schon aufhören zu Radeln bevor die Jungs auf dem Bildschirm die Ziellinie überqueren.

Auch Dokumentationen von anderen Spitzensportlern sind sehr interessant. Lass dich von anderen Athleten inspirieren und motivieren und lerne von Ihnen. Das Internet ist voll von solchen Videos.

Benötigtes Equipment




1x Rollentrainer für das Fahrrad
Die Rollen gibt es bereits neu ab ca. €80,00

1x Fahrrad
Entweder du benutzt dein eigenes Fahrrad oder du fragst deine Kumpels, Arbeitskollegen oder deine Nachbarn ob jemand noch ein altes Fahrrad im Keller herum stehen hat. Ihr glaubt gar nicht was man da oft schon für eine Kiste Bier alles bekommt.

Wichtig beim Fahrrad ist die Rahmenhöhe. Sie muss zu eurer Körpergröße passen.

Infos zur richtigen Rahmenhöhe unter: http://www.fahrrad.de/rahmenberechnung.html


Hier gleich dein erstes Video inkl. Motivation für deine nächste Ausdauereinheit:





Viel Spaß beim Ausdauertraining wünscht euch euer MX Coach.


PS. Du kennst eine coole Dokumentation, dann hinterlasse einen Link unten in den Kommentaren.


Samstag, 3. Dezember 2016

Ernährung: verzichten ohne verzichten geht das?

Gerade beim Essen fällt es mir sehr schwer auf alles zu verzichten. Essen ist doch was sehr schönes. Doch auf einmal sollen wir dies oder jenes weg lassen, da es zu ungesund ist. Nicht so einfach. Mein große liebe galt früher Nutella. Man war ich süchtig nach dem Zeug. Es gab Tage da war so ein Glas innerhalb von 24 Stunden leer.



Dann lernte ich auf einmal, dass der viele Zucker im Nutella nicht gesund ist und eigentlich sollte ich die Finger von dem Zeug lassen. Schwer vorstellbar aber ich habe es geschafft. Das letzte Nutella Glas stand über ein halbes Jahr bei uns im Schrank bis es leer war. 

Verzichten ohne verzichten - es geht!
Der Trick auf etwas Ungesundes zu verzichten liegt darin es durch eine gesunde alternative zu ersetzten. Wichtig ist, dass du offen und bereit bist etwas Neues auszuprobieren. Klar das schwierige ist diese alternative zu finde, dass gebe ich zu, aber das Internet bietet unzählige Möglichkeiten. Hast du erst einmal einen Ersatz gefunden dann wirst du definitiv nichts vermissen. Gerade für die Rennwochenenden und die Trainingszeiten ist es wichtig nicht nur gesünder zu essen sondern auch das Gefühl zu haben etwas Leckeres gegessen zu haben.

Gibt es wirklich einen Nuss Nougat Creme Ersatz
Für mich auf jeden Fall. Ich habe meine alternative gefunden und die ist auch noch super gesund und das Beste daran super lecker. Denk daran es gibt für fast alles eine bessere und gesündere Lösung ohne auf den Genuss zu verzichten.

Was ist den jetzt der Nuss Nougat Creme Ersatz:
Ich verwende am liebsten eine Dinkel-Waffel (Maiswaffeln geht auch). Diese bestreiche ich mit etwas Honig. Darauf streiche ich dann Erdnussmus.

Aufgepasst: Keine Erdussbutter verwenden sondern Erdnussmuss.

Zutaten:
4-Korn Waffel (Alnatura) oder Maiswaffeln
Honig (von Alnatura oder vom Deutschen Imkerbund)
Erdnussmus (gibt es im Drogeriemarkt ich empfehle das von Alnatura)

Was ist gut an diesem Snack
-        Kein Industriezucker
-        Erdnüsse enthalten sehr viel Eiweiß
-        Erdnüsse enthalten einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren


Wer erst einmal keine Alternative findet dem empfehle ich das hier:

Habt Ihr auch alternativen für ungesunde Sachen gefunden?
Her damit.

Weitere Rezepte:

Viel Spaß beim besser werden wünscht Dir MX-Coach Marco

Samstag, 12. November 2016

Kannst du den Plank richtig ausführen?


Der „Plank“ ist eine sehr beliebte und eigentlich auch eine sehr gute Übung um die Stabilität zu trainieren.  Der Unterarmstütz hat aber nur einen nutzen wenn man in korrekt ausführt. Leider ist die richtige Ausführung in unsere „Halte-den-Plank-so-lange-wie-möglich-Fitness-Welt“ zu einer Übung verkommen die ihren Nutzen komplett verfehlt. Es geht nicht darum wie lange wir eine Übung halten oder mit wie viel Gewicht wir eine Übung bewältigen können. Es geht darum,  dass die richtigen Muskeln lernen zu richtigen Zeit zu arbeiten. Ziel ist es deine Tiefenmuskulatur (hier der Transversus Abdominis) zu aktivieren und zu trainieren und gleichzeitig deine Wirbelsäule in einer neutralen Position zu halten. Eine Plank so lange wie möglich zu halten trainiert in erster Linie dein EGO aber nicht deinen Körper.

Hier geht es zum Video:




Viel Spaß beim besser werden wünscht dir MX Coach Marco

Donnerstag, 3. November 2016

Aufschiebneritis: Das kannst du wirklich gegen den inneren Schweinehund tun!

Hast du heute schon was aufgeschoben so wie ich heute?


Bist du vielleicht ein paar Minuten länger im schönen, warmen Bett liegen geblieben?  Oder Danach hast du noch im Internet gesurft, anstatt dich fertig zu machen und zum Joggen zu gehen. Ich habe bevor ich diesen Beitrag geschrieben habe zuerst mal gemütlich Kaffee getrunken.

Aufschieberitis oder in Fachkreisen auch Prokrastination genannt ist ein ganz normales Verhalten für uns Menschen. 


Jeder schiebt mal auf – meistens sogar täglich.

Richtig problematisch wird es aber dann, wenn wir ständig oder regelmäßig aufschieben und so unsere Aufgaben wie z.B. das Ausdauertraining oder das Fahrtechnik-Training gar nicht erst machen oder wir Aufgaben, wie Bike herrichten oder Tasche packen erst auf den letzten Drücker erledigen. Also weder zeitnah noch stressfrei.

Kleiner Aufschieberitis wie ein paar Minuten länger im Bett liegen, oder noch einen Kaffee trinken, ist eher nicht das Problem. Vielleicht war es eher Trödeln, doch ich war pünktlich beim Sport und dieser Text ist auch rechtzeitig fertig geworden.

Wann Aufschieberitis wirklich zum Problem wird und weshalb der Begriff des „inneren Schweinehund“ problematisch ist und wie du ihn zu deinem Freund machst, will ich dir hier erklären.

Wenn wir aufschieben, ist eigentlich klar, was passiert:


Ich weiß, was ich tun soll oder will, 

doch irgendetwas anderes ist attraktiver für mich.



Oder anders gesagt: der kurzfristige Gewinn z.B. Mad Skills auf dem Handyspielen gewinnt über den längerfristigen Nutzen z.B. Ausdauertraining. Das Zocken am Smartphone löst bei mir angenehme Gefühle aus, das Ausdauertraining zwar auch, ist aber dennoch mit mehr Aufwand verbunden.
Trotzdem war der langfristige Gewinn (hier: Ausdauertraining) für mich so attraktiv, dass ich mich dann eben doch gegen Zocken entschieden habe um Laufen zu gehen – und als ich los gelaufen bin hatte ich ein sehr gutes Gefühl und es hat auch noch richtig Spaß gemacht!

Leider ist es nicht immer so. Im Gegenteil: Manchmal schaffen wir es fast nicht wirklich ins Handeln zu kommen. Das einzige Handeln ist dann das Einhandeln von Problemen.


Das Problem mit dem inneren Schweinehund    

            

Oft sprechen wir ja so gerne vom inneren Schweinehund, der uns im Weg steht.
Achtung! Diese Formulierung ist hoch-problematisch.
Wir können nämlich die Prokrastination nicht einfach auf ein Fabelwesen projizieren, das sozusagen neben uns steht und uns schaden will. Im Gegenteil!

Aufschieberitis ist nichts anders als ein Motivkonflikt in uns selber.


Wenn man so will, bestehen wir aus verschiedenen Teilen. Jeder Teil von uns will nur das Beste für uns – auch der sogenannte innere Schweinehund. Der sitzt übrigens in unserem Unterbewusstsein.
Nun kann es sein, dass unser Verstand und unser Unterbewusstsein etwas völlig anderes wollen.
Mein Verstand: „Steht auf, geh zum Sport, das tut dir gut, gibt dir Power und du fühlst dich den ganzen Tag wunderbar“.
Mein Unterbewusstsein aber: „Heute ist kalt, vielleicht regnet es sogar, ich bin noch müde, das Bett ist so schön weich und warm.“

Prokrastination als Motivkonflikt



Das Unterbewusstsein meint es nicht mal böse. Sondern greift auf verschiedene Erfahrungen zurück, die das Unterbewusste schön abgespeichert hat. Negative Erfahrungen wie Kälte, Regen, Anstrengung beim Sport sind  im Angstsystem gespeichert, die angenehme Erfahrungen im Belohnungssystem.

Schon haben wir den Motivkonflikt. Sowohl der Verstand wie auch das Unbewusste haben Recht und wollen nur das Beste für mich. Das Unterbewusstsein in diesem Fall zwar eher kurzfristiges Wohlbefinden, der Verstand hingegen das mittel- bis langfristige Wohlbefinden.

Wer gewinnt? Das kommt darauf an. 


Versuche ich es mit Selbstkontrolle und mittels Disziplin mich zum Laufen gehen zu zwingen. Dann kann das funktionieren, aber es kostet viele Ressourcen, viel Energie und macht keinen Spaß.
Der Weg nur über die Disziplin wird vielleicht eine Zeit lang funktionieren, doch in den nächsten Tagen und Wochen wahrscheinlich nicht mehr. Besonders nicht morgens früh, wenn man ohnehin noch nicht so viel Power und Disziplin hat. Vielleicht gäbe es aber eine schlauere Variante.

Was würde nämlich geschehen, wenn es mir gelingt, 

das Unterbewusste auch mit ins Boot zu holen? 


Wenn plötzlich mein Verstand und mein Unterbewusstes am selben Strick ziehen?

Ja, dann wäre ich nicht mehr zu stoppen!

So holst du dein eigenes Unterbewusste mit ins Boot


Der Begriff des „inneren Schweinehunds“ ist problematisch, doch er kann uns hier helfen, den Motivkonflikt zu lösen.

Stell dir nur mal vor, du müsstest den inneren Schweinehund überzeugen. 

Wie tätest du das?



Stell dir vor wie du einen Freund überreden willst, dass er mit dir dies oder jenes unternimmt. Nehmen wir an, du willst am Wochenende kurzfristig nach Italien zum Motocross Training fahren, doch dein Kumpel hat keine Lust auf die lange Autofahrt. 

Sagst du ihm dann das hier?
Denk nur an die anstrengenden Trainingseinheiten vom letzten Mal und du weißt ja deine Kurventechnik sollten wir auch noch verbessern.
So würde wohl der Verstand argumentieren. Doch das wird weder deinen Freund noch den inneren Schweinehund oder dein Unbewusstsein überzeugen.

Damit dein Freund mitkommt würdest du ihm doch eher so was sagen:
Hey, weißt du noch, das letzte Mal wie geile die Strecke war. Jeden Tag frisch geschoben und wie wir beide zum ersten Mal den großen Table gesprungen sind. Das war richtig cool! Wir können abends auch wieder in die geile Pizzeria gehen. Weißt du noch wo die genau war?

OK, das ist ein wenig konstruiert. Doch beide Aussagen sprechen die Sprache des Unbewussten. Sie erinnern dich an eine gute Erfahrung und an etwas, was so richtig Spaß gemacht hat.

Der innere Schweinehund als Freund


Vergiss nicht: der innere Schweinehund (oder dein Unbewusstes) will auch nur das Beste für dich. Manchmal musst du ihm einfach nur auf die Sprünge helfen und zeigen, wie er dir wirklich zu (psychischem) Wohlbefinden verhelfen kann und schon tut er genau das.

Lass mich noch ein Beispiel machen: Ich will eigentlich den Artikel hier schreiben, aber irgendwie surfe ich lieber im Internet herum. Mein Unbewusstes signalisiert: Facebook = Spaß. Arbeit= halt eben Arbeit.
Jetzt könnte ich doch hingehen und mir so richtig ausmalen, was geschieht, wenn der Artikel hier veröffentlicht ist:
Ich kann mir ausmalen, wie andere Menschen den Artikel lesen und ihnen vielleicht – wie mir – ein Licht aufgeht. Ich kann mir in bunten Bildern ausmalen, wie plötzlich andere Menschen weniger aufschieben. Oder ich kann mir ausmalen, wie die Besucherzahlen hoch gehen und der eine oder andere vielleicht sogar ein Produkt kauft.  

Hier ist das entscheidende Stichwort: positive Bilder.



Das Unbewusste hat keine Ohren und keinen Verstand. Doch das Unbewusste (und damit auch der innere Schweinehund) versteht Bilder, Töne, Farben usw.
Genauso beim Sport. Habe ich mal keine Lust, Sport zu machen, dann stelle ich mir immer bildlich und ganz konkret vor, wie ich dann den ganzen Tag produktiv, voller Energie und Power bin, wie mir das Ausdauertraining Spaß macht und wie nach dem Sport spüre: „Heute war ein so richtig toller Tag!“ Wenn du also den inneren Schweinehund zum Freund haben willst, dann tue folgendes:


Sei dir bewusst, was du wirklich willst. 


Du – nicht dein Kumpel, deine Frau (oder dein Mann) oder sonst jemand. Sei dir bewusst, was du willst und was dir wirklich wichtig ist.

Schaffe die Verbindung zu der Aufgabe, die vor dir steht. 



Weshalb ist es jetzt so wichtig, Ausdauertraining oder Fahrtechnik-Training zu machen?   Wie passt das Training ins „großere Ganze“?

Male dir den Erfolg in bunten, lauter, schönen Bildern aus.



Der eigentliche „Trick“, um Aufschieberitis oder Prokrastination wirklich in den Griff zu bekommen, besteht also darin, den Motivkonflikt zwischen deinem Verstand und deinem Unterbewusstsein aufzulösen. Es geht darum, dich so weit zu bringen, dass beide an einem Strick ziehen.
Natürlich kann manchmal auch die Selbstkontrolle (oder Disziplin) helfen, doch das kann nur mal eine kurzfristige Lösung sein.

Viel schlauer ist es, den inneren Schweinehund zum Freund zu machen – denn genau das ist er schon von Anfang an.

Viel Spaß beim besser werden wünscht Dir MX-Coach Marco

Donnerstag, 25. August 2016

Kostenloses Motivationsposter

Die Saison geht in die Endphase. Jetzt heißt es noch einmal alles geben und die Saison erfolgreich zu beenden. 

Damit du deine Ziele für diese Saison und auch für die Zukunft erreichst gibt es heute ein Poster zum Downloaden. 



Viel Spaß beim besser werden wünscht euch MX-Coach Marco 

Dienstag, 5. Juli 2016

Der "Hüftknick" - Extrem wichtig beim Motocross








  • mx.coachDer sogenannte "Hüftknick" ist beim Motocross Fahren extrem wichtig. Um zu verstehen welche Muskeln zu welcher Zeit arbeiten sollen und wie dein Körper lernen kann diese Bewegung zu stabilisieren sind Schwungübungen wie auch diese im Video gezeigte ideal - aber nur wenn man verstanden hat wie man diese Übung richtig ausführt bringt sie auch den gewünschten Erfolg - Ich arbeite immer noch hart am richtigen Timing. Der "Hüftknick" beginnt erst wenn das Gewicht an der Hüfte vorbeigeführt wird. Ich konzentrie mich auf die Aktivierung meiner Gesässmuskeln (Gluteus) und auf die Stabilisierung der Wirbelsäule (gerader Rücken) indem ich den Bauchnabel einziehe und die Bauchmuskeln anspanne. Bevor du die Variante mit einem Gewicht wählst solltest du die Bewegung erst einmal mit zwei Gewichten üben. Wichtig ist nicht das Gewicht, sondern die richtige Ausführung! 

  • #trainiereerstsmartdannhart

  • #3dtrainingsystem

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    #mxcoach